24-tägige Reise durch 4 Länder
Südafrika -- Zimbabwe -- Botswana -- Namibia

Tag 1 Flughafen – Soweto – Pretoria  120km: Ankunft  am Internationalen Flughafen Johannesburg. Nach üblicher Begrüssung und Geldwechsel unternehmen wir eine kurze Fahrt durch Soweto.  Dort besuchen wir die Katholische Kirche Regina Mundi, die ehemalige Wohnung des Nelson Mandela und das Hector Peterson Denkmal. Wir fahren an Winnie Mandela’s Haus und der Wohnung des Desmond Tutu vorbei.  Mittagessen bei einer der vielen Shebeens in Soweto. Übernachtung in einer Pension (Gasthaus) in Pretoria.

Tag 2 Pretoria – Gaborone 350km: Nach dem Frühstück Abreise nach Botswana. Wir verlassen Südafrika bei dem Kopfontein Grenzposten nachdem wir durch Rustenburg und Zeerust gefahren sind.  Wir übernachten in Gaborone, der Hautpstadt Botswanas.

Tag 3 Gaborone – Nata 619km: Die heutige Fahrt ist weit und führt an vielen typisch afrikanischen Kleinstädten vorbei.  Hier finden wir Varianten von Landwirtschaft, Bergbau und Busch.  Übernachtung in Nata, eine willkommene Oase mit einladendem Pool und komfortabler Unterkunft.

Tag 4 Nata – Chobe Nationalpark 335km: Die Strasse führt durch afrikanischen Busch mit häufigen Kontrolleposten gegen Maul- und Klauenseuche, eine ernsthafte Gefahr in Botswana wo es praktisch keine Zäune gibt. Nach Ankunft bei der Chobe Lodge beziehen wir unsere Zimmer und bereiten uns vor auf eine Bootfahrt am Spätnachmittag auf dem Chobefluss. Wir übernachten in einer Lodge im Chobe Nationalpark.

Tag 5 Chobe – Victoria Falls 120km: Heute besichtigen wir die Victoria Wasserfälle von der Zimbabweseite her. Es ist ein atemberaubendes Schauspiel mit vielen Fotomotiven. Wir kehren beizeiten für eine Pirschfahrt am späten Nachmittag nach Chobe zurück.

Tag 6 Chobe – Maun 600km: Nochmals ein langer Reisetag mit KKBB (Kilometer nach Kilometer durch Busch und nochmals Busch) zu einer weiteren Oase, Maun. Wir kaufen ein und dann geht es noch einen kurzen Weg weiter zu unserm Standquartier, der Sititunga-Kamp. Die Wildheger von Penduka Safaris heissen uns willkommen. Sie sind unsere Gastherren für die nächsten drei Tage.

Tag 7 Maun – Moremi 150km: Wir fahren auf Strassen die nur mit Allrad befahrbar sind, zu einem Buschkamp mit Zelten in der Moremi.  Unterwegs wird scharf Ausschau gehalten nach wilden Tieren. Wir übernachten in einem Buschkamp in der Moremi.

Cape Town

Tsitsikama

Table Mountain

Buffalo

Colmans Kolk, Luderitz, Namibia

Fish River Canyon, Namibia

Donkie Kar in Namibia

Indigenous people in Namibia

Indigenous people in Namibia

Tag 8 Moremi: Weitere Pirschfahrten im Allradfahrzeug auf der Pirsch nach Wild. Übernachtung in demselben Buschkamp. Bitte beachten dass diese Buschkamps nicht eingezäunt sind. Wilde Tiere werden wahrscheinlich nachts durch den Kamp spazieren.

Tag 9 Etosha – Khorixas  260km: Zurück in die Zivilisation und unter die heisse Dusche.

Tag 10 Maun – Buitepos – Zelda’s Lodge 530km: Nach dem Frühstück geht es in Richtung Namibia, wieder mit KKBB!!!  Wenn wir etwas interessantes finden wird angehalten. Wir übernachten in Zelda’s Lodge, eine Wildfarm und Zufluchtsort für Buschmänner. Ein Spaziergang mit Wildbesichtigung und ein Besuch an eine Buschmannsiedlung wo wir bewirtet werden, ist auf dem Programm.

Tag 11 Buitepos – Windhoek 290km: Windhoek ist die Hauptstadt Namibias welche als eine Missionstation in den frühen 1880ger Jahren gegründet wurde. Hier besuchen wir die Christuskirche, den Tintenpalast und vieles mehr. Die Stadt hat einen starken Deutschen Einschlag und wir werden ihre Gastfreundschaft geniessen und ihr Bier trinken. Übernachtung in Windhoek.

Tag 12 Windhoek – Swakopmund 400km: Die Strasse führt am Erongogebirge entlang zu dem Küstenstädtchen Swakopmund.  Diese Stadt ist ein typisches Beispiel Deutscher Architektur mit der entspannten Atmosphere eines Küstenferienortes. Wir üebernachten in Swakopmund.

Tag 13 Swakopmund – Walvis Bay 60km: Ein ruhiger Tag. Wir unternehmen eine gemütliche Fahrt durch einen Teil der Namibwüste nach Walvis Bay.  Die Strasse ist von Sanddünen  umringt und wenn wir Glück haben, werden wir sogar einen Wüstenschakal auf der Suche nach Beute erspähen.  In Walvis Bay besuchen wir die Salzwerke und die vielen Flamingo-Brutschwärme.  Den Nachmittag verbringen wir in Swakopmund.

Tag 14 Swakopmund – Sossusvlei  370km: Früh aus den Federn denn sofort nach dem Frühstück geht es los nach Sossusvlei. Unsere Schotterstrasse schlängelt sich durch die trockene Namibwüste, durch den Kuiseb-Bergpass und den Gaubpass, am Naukluftgebirge entlang nach Solitaire oder Sossusvlei zur Übernachtung.

Tag 15 Sossusvlei – Sesriem 240km:  Um die besten Fotos vom Sonnenaufgang zu machen, müssen wir sehr, sehr früh starten. Die Tore zum Sossusvlei- und Sesriem Naturschutzpark machen um 06h00 auf.  Nach einem unvergesslichen Tag kehren wir zu derselben Lodge zurück in der wir die Nacht zuvor verbracht haben.

Tag 16 Sesriem – Helmeringhausen 250km: Wieder eine Schotterstrasse, doch Fauna und Flora verändern sich dramatisch. Wir fahren durch ein Gebiet mit spektakulären Bergen, Grassavannen und hunderten Kameldornbäumen. In diesen Bäumen bauen die Gesellschaftwebervögel ihre gigantischen Nester. Wir übernachten in einer Oase bei  Helmeringhausen.

Tag 17  Helmeringhausen – Lüderitz 230km: Die Reise geht durch ein Gebiet reich an Geschichte aus den Zeiten der Deutschen Besetzung und des Ersten und Zweiten Weltkrieges, zum Küstenferienort Lüderitz.  Hier besuchen wir die Diazspitze wo Bartholomeus Diaz in 1488 an Land gegangen ist. Der Tag endet mit einem Besuch am späten Nachmittag an die Felsenkirche, eine schöne alte Kirche die auf Felsen errichtet worden ist. Übernachtung in einem Hotel in Lüderitz. .

Tag 18 Lüderitz – Keetmanshoop 350km: Nach dem Frühstück eine Führung durch Kolmanskuppe. Man sagt hier konnte man Diamanten wie Kiesel aus dem Sand auflesen. Das einzige was jetzt noch zu sehen ist, ist die Geisterstadt Kolmanskuppe. Wir werden fachmännisch informiert über den Lebenstil in den vergangenen Zeiten nachdem Diamanten hier entdeckt worden sind. Hoffentlich erspähen wir auch die berühmten Wilden Pferde der Namib. Wir übernachten in Keetmanshoop.

Tag 19 Keetmanshoop – Fischfluss-Canyon 250km: Der Canyon im Fischfluss ist ein sagenhafter Anblick. Der zweitgrösste Canyon der Welt bietet spektakuläre Fotomotive.  Weiter geht es durch die Grassavannen Namibias zur Übernachtung in der Nähe des Canyon.

Tag 20 Fischfluss-Canyon – Springbok 310km: Ein langer Weg zurück nach Südafrika über Noordoewer/Vioolsdrif wo wir in Springbok übernachten.  Springbok ist ein Städtchen im Herzen des Namakwalandes, ein trockener doch wunderschöner Teil Südafrikas.

Tag 21 Springbok – Lamberts Bay 350km: Diese Gegend ist bekannt für die Anpflanzung des berühmten Rooibos-Tees.  Diese einheimischen Pflanze war bei den Buschmännern begehrt wegen ihrer vielfältigen Heilkräfte. Übernachtung in einem Hotel in Lamberts Bay das am Hafen liegt und eine feine Seefrüchte-Speisekarte anbietet.

Tag 22:  Lamberts Bay – Hermanus 400km: Der letzte Teil ihrer Reise durch vier Länder. Wir reisen in Richtung Kapstadt an Weizenfeldern und Weinbergen entlang, ehe wir in einem Hotel am Strand in Hermanus übernachten. Wärend der Walfischsaison können wir Wale erspähen.

Tag 23:  Hermanus – Kapstadt 220km: Eine Bootfahrt am morgen auf der wir hoffentlich eine Vielfalt von Seetieren beobachten werden. Nach Ankunft in Kapstadt geht es den Tafelberg hinauf – wetterbedingt. Der Tafelbergbesuch, so wie auch des Rest des Tagesprogramms, wird durch die Abflugzeiten beeinflusst. Übernachtung in Kapstadt.

Tag 24:  Kapsadt: Der Verlauf des Tagesprogramms ist wieder abhängig von den Abflugzeiten, aber wir können noch ein paar der schönen Ausblicke in und um Kapstadt besuchen und vielleicht sogar noch einkaufen gehen.  Pünktliche Abfahrt zum Kapstädter Flughafen für ihren Heimflug.

NB.  Da es in Namibia nicht genügend Gelegenheiten für Malhzeiten gibt, schliesst der Preis Vollpension so wie auch alle Ausflüge ein.  Visa-Kosten und zu diesem Zeitpunkt Flugkosten sind nicht im Preis eingeschlossen.



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