Safari/Tour durch das südliche Afrika mal anders

Diese Tour/Safari  wird Ihnen die Schönheit des südlichen Afrikas zeigen. Sie werden die historische Seite Südafrikas, so wie die Entdeckung von Diamanten, das donnernde tosen der Aughrabies-Wasserfälle und die Weiten in Namibia erleben. Im Etosha-Wildpark gehen wir mit unsern Kameras auf Jagd nach den besten Bildern die dieser Park von 22 000km2 bieten kann. Wir werden Verschiedene von den 1,8 millionen Einwohnern dieses weiten Landes, wie die Ovambo, Herero, Nama und viele mehr, kennenlernen.  Eine faszinierende Reise mit vielen Kontrasten, Schönheit und Pracht.

Tag 1 Europa – Johannesburg: Nach Ankunft des Fluges werden wir eine kurze Reise durch Pretoria und Soweto unternehmen ehe wir unsere Pension in Centurion ganz in der Nähe von Pretoria beziehen.

Tag 2 Pretoria – Kimberley   550km: Frühe Abfahrt in Richtung südwesten. Wir fahren an verschiedenen Goldbergwerken vorbei. Im Gebiet Carletonville befinden sich die tiefsten Goldminen der Welt.  Weiter geht es nach Kimberley, bekannt für die Entdeckung von Diamanten. Spektakuläre alte Bauten untermalen die reiche Geschichte dieser Stadt.  Übernachtung in Kimberley.

Tag 3 Kimberley – Upington – Aughrabies-Wasserfälle  495km: Heute fahren wir weit. Wir reisen durch ein Gebiet in dem Missionare in den Jahren 1840 bis 1860 harte Arbeit verrichtet haben.  Die Landschaft geht über von spärlichem Busch zu herrlich grünen Weinfarmen. Rosinen und Sultanen werden an den Ufern des Oranjeflusses produziert. Von Upington führt der Weg zu den Aughrabies-Wasserfällen die sich in einem Wildreservat befinden. Das heisst wir können wilde Tiere erspähen. Die Wasserfälle sind atemberaubend. Wir übernachten in einem Kamp im Aughrabies-Wildpark.

Tag 4 Aughrabies – Karasburg – Grünau  420km: Nach dem Frühstück im Kamp geht die Fahrt zurück nach Upington und dann in Richtung Namibia. Wieder eine Veränderung wo Vegetation und Natur übergehen zu Halbwüste und Savannen. Wir verlassen Südafrika bei dem Grensposten Ariamsvlei. Übernachtung auf einer Gästefarm bei Grünau.

Tag 5 Grünau – Keetmanshoop  170km: Die Reise geht nach Keetmanshoop.  Unterwegs ein Besuch an den weltbekannten Fischfluss-Canyon.  Wir laden unser Gepäck in Keetmanshoop ab ehe es am Nachmittag weiter geht zum Riesenpielplatz und dem Köcherbaumwald.  Am Spätnachmittag kehren wir zurück zu unserer Lodge in Keetmanshoop.

Tag 6 Keetmanshoop – Windhoek  485km: Windhoek ist die Hauptstadt Namibias mit reicher Geschichte nachdem die ersten Missionare der Rheinischen Mission, Kleinschmidt und Hahn, in 1842 hier angekommen sind. In 1890 wurden die ersten militärischen Bauten von Major Curt von Francois hier errichtet, die man heute noch besichtigen kann. Wir übernachten in einer Lodge in Windhoek.

Tag 7 Windhoek – Etosha  480km: Wir fahren nordwärts. Die Landschaft wechselt über nach Busch und Akazienbäumen. Wir fahren durch das Anderson-Tor in den Etosha-Wildpark ein. Nach den Formalitäten beim Tor geht die Pirschfahrt los. Büffel gibt es nicht in Etosha wegen der hohen Maul- und Klauenseuchegefahr. Übernachtung in einem Gästekamp in Etosha.

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Tag 8 Etosha: Wir verbringen einen ganzen Tag lang auf Suche nach wilden Tieren.

Tag 9 Etosha – Khorixas  260km: Nach kurzer Frühpirsch sind wir auf dem Weg nach Khorixas wo wir in einer Lodge übernachten werden.

Tag 10 Khorixas – Swakopmund  420km: Die Landschaft verändert sich allmählich mehr in ein Wüstengebiet je näher wir ans Meer kommen. Swakopmund ist ein Ferienstädtchen und viele der Häuser und Bauten sind im Deutschen Baustil aus dem vorigen Jahrhundert. Übernachtung in einer Pension in Swakopmund.

Tag 11 Swakopmund – Walvis Bay  60km: In Walvis Bay unternehmen wir eine Bootfahrt um so nahe wie möglich an die Seerobben und Pelikane zu kommen.  Wenn wir Glück haben werden wir vielleicht sogar ein oder zwei Walfische zu sehen bekommen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung in Swakopmund.

Tag 12 Swakopmund – Sossusvlei/Solitaire  380km: Das Namib/Naukluftgebiet ist sehr trocken mit nur spärlicher Vegetation. Doch hat es eine eigene Schönheit.  Wir fahren durch den Kuiseb-Bergpass wo die Felsenwände die Kraft der Natur ausprägen. Unterwegs viele Foto-stops. Wir übernachten in Solitaire mit seinen ganzen drei Gebäuden, nämlich das Geschäft und Tankstelle, die Lodge und die Wohnung für die Angestellten.

Tag 13 Solitaire – Sossusvlei  246km: Es geht durch weite Savannen zu Riesendünen wie man sie nur bei Sossusvlei vorfindet. Wenn verfügbar fahren wir mit Allradfahrzeugen auf Safari zu dem Toten Wald. Die Bäume zeigen uns wiederum die Kraft der Natur. Wir kehren beizeiten für Sonnenuntergang-Fotos nach Solitaire zurück.

Tag 14 Solitaire – Helmeringhausen  300km: Wir verlassen Solitaire und fahren über Maltahöhe nach Helmeringhausen.  Wieder eine neue Landschaft, mit Akazien, Busch und Plateauvegetation. Helmeringhausen ist eine typische Oase in einem Rinderzuchtgebiet. Übernachtung in Helmeringhausen

Tag 15 Helmeringhausen – Lüderitz  230km:  Von Helmeringhausen geht es nach Aus was viele Jahre lang die Eisenbahnverbindung zwischen Lüderitz und Keetmanshoop war.  Es hat auch eine wichtige Rolle gespielt in den Kämpfen zwischen der Deutschen Schutztruppe und der Südafrikanischen Streitmacht im Ersten Weltkrieg. Auf dem Weg nach Lüderitz halten wir bei der Wildpferdkolonie an um diese wilden, schönen Tiere zu bewundern. In Lüderitz besuchen wir das Diazkreuz und die Felsenkirche. Wir übernachten in Lüderitz.

Tag 16 Lüderitz – Keetmanshoop  348km: Mengen im Wüstensand gefunden hat. Forscher haben versucht die Wüste und den ununterbrochenen Wind zu bändigen, doch heute können wir sehen was die Natur den Schöpfungen des Menschen antun kann. Wieder nach Keetmanshoop wo wir übernachten werden.

Tag 17 Keetmanshoop – Springbok  480km: Südlich geht es bis wir bei Vioolsdrif in die Südafrikanische Republik einfahren. Der Oranjefluss, heute auch bekannt als der Gariep, ist die Grenze zwischen Namibia und Südafrika. Übernachtung in Springbok.

Tag 18 Springbok – Lamberts Bay  350km: In den Monaten August und September verwandelt sich dieser spärliche Landesteil in einen bunten Teppich von wilden Blüten. Es ist auch das Gebiet wo der berühmte Rooibos-Tee angepflanzt und geerntet wird. Wir besuchen eine Rooibos-Teefabrik wo man uns erklären wird warum Rooibos nicht nur ein Tee ist sondern auch Medizin für viele Leiden.  Wir übernachten in einem Hotel in Lamberts Bay.

Tag 19 Lamberts Bay – Hermanus  400km: Dieser Weg war früher bekannt als die Kupferroute. Der Holländische Governeur Simon van der Stel hat eine Expedition in die umliegenden Berge unternommen und man fand dort Kupfer. Wir fahren durch einen Landesteil der bekannt ist für hohe Weizenproduktion. Übernachtung in der hübschen Ferienstadt Hermanus am Atlantischen Ozean.

Tag 20 Hermanus: Auf einer Bootfahrt versuchen wir so nahe wie möglich an den Nordkap(p)erwal (Southern Right) zu kommen.  Diese Wale kommen zur Küste bei Hermanus und Umgebung von Juni bis Oktober für die Geburt ihrer Jungen und zum paaren.

Tag 21 Hermanus – Kapstadt  200km:Wir kehren auf der Küstenstrasse zurück nach Kapstadt und geniessen die letzten Szenen dieses schönen Landes. Noch etwas shopping in letzter Minute ehe wir zum Kapstädter Flughafen aufbrechen für ihren Rückflug.

Eine Reise die sie nicht schnell vergessen werden.  Der Weg war lang doch die Erinnerungen werden Ihnen noch viel länger beibleiben.



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